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Spotty ist da!

02 Aug

Nun ist es endlich soweit!

Ich habe meine Zertifizierungsarbeit heute mit der Post abgeschickt. Sie besteht aus einem Bilderbuch “Spotty”, einem Lehrerkommentar und der Dokumentation der ganzen Arbeit. Alles Weitere erfährt ihr auf der Webseite www.spotty.ch.

Ich wünsche allen viel Spass beim Kennenlernen von Spotty.

 
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Gespräche mit Experten

28 Jul

Da sich meine Arbeit im Pädagogischen Support ansiedelt, habe ich schon früh begonnen mit einzelnen Lehrpersonen des Teams eine Bedürfniserklärung zu machen. Ende Mai fand zudem ein Gespräch mit meinem Vorgänger der Informatikverantwortung an unserer Schule statt. Er kennt die Infrastruktur und das Team sehr gut, so konnte ich mit ihm ein paar Einzelheiten besprechen. Das Gespräch war von kurzer Dauer, da ihm seine neue Arbeitsstelle wenig freie Zeit lässt. Er bestärkte mich in meinem Vorhaben, den Schwerpunkt der Zertifizierungsarbeit auf den Pädagogischen Support zu legen. Er bemerkte, dass an unserer Schule in den letzten Jahren bezüglich Pädagogischem Support zu wenig gelaufen ist.

Während ich an meiner Arbeit weiter voran kam, entstand Ende Juni 2011 der Wunsch nach einer Plattform, auf die alle Zugriff haben und mein fertig gestelltes Material herunterladen können. Dazu brauchte ich jemanden mit umfassender Sachkenntnis, da ich ich selber zu wenig Erfahrung mit dem Erstellen von Webseiten habe. Aus diesem Grund nahm ich Mirko Stocker mit ins Boot. Da ich schon meinen Blog und eine einfache Webseite über WordPress installiert habe, entschloss ich mich auch bei dieser Webseite für WordPress. Mit Hilfe von Mirko Stocker erstellte ich die Webseite. Er half mir die Domäne einzurichten und unterstützte mich bei der Installation von WordPress. Durch seine Erfahrung als Software Ingenieur hatte er auch für die spezielleren Wünsche einen Lösungsvorschlag. Zusammen fanden wir beispielsweise ein Slideshow Plug-in mit welchem man die einzelnen Bilder meines Bilderbuches direkt auf der Webseite anschauen kann.

An dieser Stelle möchte ich Mirko Stocker herzlich für seine Unterstützung danken. Es ist für mich sehr wichtig, dass ich einen Experten gefunden habe, den ich bei Fragen oder Unklarheiten kontaktieren kann.

In wenigen Tagen ist die Webseite fertig! In diesem Blog werde ich wieder darüber berichten…

 
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Die Macht des Schwarms

18 Jun

Soziale Netzwerke wie Twitter und Facebook prägen unsere Gesellschaft. Martin Hofmann hat uns heute über diese Social Networks einiges erzählt. Da ich schon ein Benutzerkonto bei Facebook und auch bei Twitter habe, wusste ich schon vieles darüber. Ich bin der Meinung, dass es als Lehrperson nicht zwingend dazu gehört einen Account zu haben, aber man sollte sich damit auseinandersetzen. Die Jugendlichen bewegen sich täglich durchschnittlich zwei Stunden und am Wochenende drei Stunden in Facebook. Da ist es mir als Lehrperson wichtig zu wissen, womit sich die Schüler/innen beschäftigen…

Das Tolle ist vor allem, dass man sich auf diese Art und Weise schnell und unkompliziert miteinander austauschen kann. Ein CAS Teilnehmer hat erzählt, dass er für seine Klasse eine Website gemacht hat und sich mit den Schülern/innen über diese Plattform austauscht. Viele nutzen Twitter auch um sich zu informieren. Sie folgen den Menschen, die etwas Interessantes zu sagen haben und sind so immer auf dem Laufenden.

 
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Ich habe vier Ohren.

17 Jun

So ein Tag als Verantwortliche in einem Bereich, nehmen wir mal Informatik (das bietet sich gerade so an), ist doch sehr komplex. Ich habe heute in Rorschach von Heidi Paulsen und Theo Byland einige Inputs zum Thema Beratung und Coaching mit auf meinen Weg genommen. Ich habe vier Ohren. Das habe ich heute erfahren. Nicht nur zwei äusserliche, es sind vier. Ein Ohr übernimmt die Sachebene, ein anderes die Selbstkundgabe, das dritte Ohr die Appellseite und das vierte noch die Beziehungsseite. Alles was ich höre und wahrnehme, kann ich über eines dieser Ohren aufnehmen und so verschieden verstehen. Die Konsequenz daraus ist, dass ich je nach Ohr auch anders handle.

Ich versuche im Alltag das Lehrerteam an meiner Schule zu unterstützen, den einzelnen bei Problemen im Bereich Informatik zu helfen: das ist mein Job als Berater. Das ist auch meine Aufgabe, die ich jeden Tag von Neuem angehe, ob ich nun will oder nicht.

Empathie ist hier sehr wichtig. Dabei ist es essentiell, sich in die Lage der Rat suchenden Person zu versetzen. Jeder Mensch lebt in seiner eigenen Welt. Wir sind zwar alle hier auf der Erde, doch der Blickwinkel ist bei allen anders. Wichtig ist es aber, das Problem des Rat zu suchenden ernst zu nehmen und darauf einzugehen. Nun ist es aber auch meine Aufgabe, mich selber zu erkennen. Wie stehe ich dazu? Einerseits will ich meinen Job gut machen, andererseits auch auf mich selber achten. Welche Seite ist jetzt stärker, wie gehe ich mit meiner Energie um? Wer sich selber gut kennt, ist sicherlich wachsamer um mit seinen Ressourcen umzugehen. Dies empfinde ich als grosse Herausforderung.

Was nehme ich daraus mit? Ich will mir selber auf die Schliche kommen… Warum reagiere ich genau so? Warum setze ich keine Grenzen? Was will ich mit meiner Hilfe bezwecken? Das Thema Abgrenzung finde ich sehr interessant. Sich abgrenzen ist sehr wichtig. Wie weit bin ich beispielsweise in einer Schulpause dafür verantwortlich alle kleinen Fragen der Teammitglieder zu beantworten oder anzunehmen. Darf ich zuerst meinen Tee in Ruhe trinken? Hier gerate ich öfters in ein Dilemma. Ein Teilnehmer des CAS hat heute gesagt, dass es eine Möglichkeit ist im Schulzimmer zu bleiben um diese vier Ohren gänzlich zu verschliessen. Ist das eine Option? Wie weit kann ich das machen ohne mich auf die Länge abzugrenzen? Natürlich ist das in Ausnahmesituationen möglich, schliesslich ist es “menschlich”.

Am Nachmittag haben wir in Vierergruppen unser Schauspielerisches Talent beweisen können… Wir hatten die Aufgabe eine vorgegebene Situation zu spielen. Dabei gab es die Rolle des Beraters und die Rolle eines Lehrers, der Probleme mit der Umsetzung des Bereichs Informatik im Lehrplan hat und überfordert ist. Die Aufgabe entpuppte sich als schwierig, da wir uns zuerst einigen mussten, wer sich vor der Kamera präsentieren soll. Nachdem sich zwei (hm…) mehr oder weniger freiwillig dieser Herausforderung stellten, war es doch noch spannend sich einmal in so eine schwierige Lage hineinzuversetzen. In der Rolle als Berater hat man einen vielschichtigen Job. Auch die Diskussion anschliessend im Plenum war äusserst spannend. Die gleiche Situation wurde uns nämlich von drei verschiedenen Gruppen gezeigt. Die Lösungsansätze waren alle sehr ähnlich und doch war die Umsetzung verschieden. Schwierig ist es sicherlich, sich abzugrenzen in einer solchen Situation. “Sachlich” bleiben wird plötzlich zu einer Hürde. Es ist ein sehr anspruchsvolles Unterfangen. Eine Patentlösung gibt es dafür sicherlich nicht. Ein Tipp wäre vielleicht den Berg in kleinen Etappen zu nehmen. Schritt um Schritt…

 
 

Ein Tag als Hacker

14 Mai

Verfügbarkeit, Vertraulichkeit, Integrität und Nachvollziehbarkeit sind alles Kriterien der Sicherheit in der Informatikstruktur. Heute hatten wir unter der Leitung von Mathias Engel die Möglichkeit einmal selber Hacker zu sein. In einem kleinen Netzwerk konnten wir einander gegenseitig durch eine Hackersoftware auf die Finger schauen. Dabei machte ich die Erfahrung, dass man die einzelnen Geräte als Hacker im Netzwerk schnell erfassen kann, doch um punktuell Schaden zu erzielen ist ein umfassenderes Wissen erforderlich. Interessant war auch, dass man nicht bei allen Geräten gleich schnell zu Informationen kommt. Auch die einzelnen Smartphones und anderen Geräte konnten über eine einfache App vom iPhone erkannt werden. Diese Tools sind schnell und für jedermann downloadbar – einzige Voraussetzungen dafür sind Zeit und Neugier.

Wichtig ist dabei, dass man die Endgeräte in seinem eigenen Netzwerk kennt und keine fremden Geräte eingliedert. Empfohlen wird dabei sicher, dass man keine privaten Geräte ins Netz einbindet, denn das sind dann die unberechenbaren Sicherheitslücken.

Das Sicherheitsmanagement soll koordiniert und einheitlich angegangen werden. Dabei empfiehlt es sich eine Systemdokumentation abzulegen. Wichtig ist dabei vor allem die Dokumentation aktuell zu führen und schlank zu halten. Im Notfall kommt man so schnell zu notwendigen Informationen und im Ernstfall könnte dies sehr wertvoll sein. Dabei ist die Sicherheit das Ziel und die Dokumentation der Weg dazu. Ich werde mich nächste Woche erkunden, wie das an meiner Schule aussieht. Um dieses Thema musste ich mich bis anhin nicht wirklich kümmern. Ich habe aber auch gemerkt, dass es bei uns in der Primarschule kein Thema war bis anhin. Wir hatten noch nie einen Vorfall in dieser Hinsicht. Das mag vielleicht einerseits am Alter der Kinder liegen und andererseits auch daran, dass wir Lehrpersonen sehr genau schauen, was unsere Schüler/innen an den Computern machen. Die Lektionen sind durchgeplant und angeleitet. So ist die Chance relativ gering, dass etwas passiert. Natürlich ist es keine Garantie dafür und selbstverständlich ist es wichtig, die geeigneten und notwendigen Sicherheitsmassnahmen zu treffen.

 
 

Faktor Mensch

13 Mai

Der Mensch macht Fehler, das wissen wir alle. Teilweise geschieht dies aus Dummheit, Bequemlichkeit oder Ignoranz. Ein Fakt ist aber, dass solche Fehler regelmässig geschehen. Gerade beim Thema Sicherheit und Schutz im Informatikbereich ist der Mensch neben der Technik die grosse Fehlerquelle.

Heute sind wir wieder in Rorschach zum nächsten Teil der Informatikausbildung CAS. Das Wetter zeigt sich wie schon in der Blockwoche von seiner besten Seite. Unglück ist mir bis jetzt auch noch nicht erfahren, da wir den Freitag, 13. Mai 2011 schreiben. Am heutigen Tag führt uns Mathias Engel durch den Tag. In einem spannenden und ausführlichen Referat hat er uns die Sicherheitsproblematik erklärt. Er hat von der stetigen Bedrohung von Hackern gesprochen und uns dabei darauf aufmerksam gemacht, dass auch die Schuldaten angreifbar sind. Dies weniger aus geldbringenden Gründen, sondern viel mehr aus Motivation von Rache oder Unmut. Hier habe ich aus dem Vortrag dazu noch ein Bild von Kevin Siers, welches Mathias Engel in seinem Vortrag eingebaut hatte.

Am Nachmittag haben wir dann in Gruppen diskutiert, was in unserer Schule die grössten Sicherheitslücken sind. Da musste ich schon ziemlich nachdenken und vor allem stellt sich hier wieder die Frage: Wer will schon in einer Schule auf die Daten zugreifen? Blauäugig gedacht? Hm… in einer Schule stellt sich die Frage wie stark die Sicherheit abgedeckt sein muss und wie Aufwand und Ertrag miteinander abzuwägen sind? Aus der Diskussion habe ich aber einen ersten Schritt als definitiv notwendig empfunden – ich werde nächste Woche alle Passwörter und Zugänge ändern. Das ist bei uns höchste Zeit.

Wenn ich dies aber hier in meinem Blog schreibe, ist das natürlich aus der Sicherheitsperspektive her gesehen auch fraglich…

 
 

Ketchup

21 Apr

Auch dem Pecha Kucha möchte ich einen eigenen Blogeintrag widmen.

Pecha Kucha ist eine Präsentationsform die kurz und knackig sein soll. Sie wird mit Hilfe von Powerpoint oder anderen Präsentationsformen einem Publikum vorgestellt. Pecha Kucha hat einen künstlerischen und kreativen Wert und lebt auch vom Mitmachen der Zuschauer. Sie beinhaltet 20 Folien, die je 20 Sekunden lang sind.

Es ist ein Wort, dass uns alle in der ganzen CAS Woche beschäftigt hat. Heute war es dann soweit: die einzelnen Teilnehmer haben ihr Pecha Kucha präsentiert. Ich gebe es ungern zu, aber ich habe es genossen den einzelnen Teilnehmern zuzuhören. Die Vielfalt und Kreativität der einzelnen Präsentationen haben mich positiv überrascht. Nachdem die Motivation nicht bei allen ein zuverlässiger Begleiter war, ist das Resultat doch sehenswert gewesen! Das Spektrum der Themen reichte von virtuellen Welten mit Bezug auf den Film Matrix über Schach spielen bis zu der Vorstellung eigener Ideen und Konzepte.

Mein Fazit an dieser Stelle : der Aufwand war sehr gross, vielleicht zu gross, doch die Präsentationen haben mich dafür entschädigt. Die bunte Mischung an Präsentationen hat mir gefallen. Ich werde dieses Pecha Kucha in meinem Unterricht kaum verwenden. Die Kunstform Pecha Kucha, liebevoll von den CAS Teilnehmern auch “Ketchup” genannt, hat sicherlich seinen Reiz, das gebe ich zu. Die Zukunft wird zeigen, wie oft mir dieses “Ding” oder “Unding” noch begegnen wird.

Hier ein Einblick in meine Pecha Kucha Arbeit!

Pecha Kucha CK

 
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Über Lesespuren und Schreibprozesse …

21 Apr

In der Früh startete der Tag mit einem Referat zur Lese- und Schreibförderung. Jean-Philippe Gerber zeigte uns zuerst die Lesespuren im Internet genauer. Zu den verschiedenen Stufen bestehen bereits erstellte Lesespuren, die von den Schüler/innen gerade so ausprobiert werden können. Natürlich steckt die Idee dahinter, später selber mit der Klasse solche Lesespuren herzustellen. Es ist dabei möglich sich als Administrator zu registrieren und dann mehrere Klassen aufzuführen und den einzelnen Schüler/innen einen eigenen Zugang zu geben.

Ebenfalls spannend finde ich das Thema Schreiben. Jean-Philippe Gerber hat bemerkt, dass die einzelnen Schreibstadien, die jeder Menschen durchläuft, nichts mit dem Alter zu tun haben. Es ist daher einmal mehr wichtig und bewiesen, dass nur die Erfahrung dazu dienen kann, die Schreibkompetenzen zu verbessern. Dies bestätigt mich darin, weiterhin so viele Schreibanlässe zu machen um den Kindern dieses Durchlaufen der einzelnen Stadien zu ermöglichen, ohne dass sie dabei zuerst 50 Jahre alt werden müssen…

 
 

It’s workshop time…

20 Apr

Heute Morgen habe ich zwei verschiedene Workshops besucht. Der erste Workshop war zum Thema “Mobiles Lernen” bei Martin Hofmann. Wir haben unser eigenes Smartphone oder Handy genauer unter die Lupe genommen und Martin hat uns aufgezeigt, wie vielseitig das Handy im Unterricht gebraucht werden kann. Im Bereich Bildung gibt es heute sehr viele Apps für iPhone oder auch Android, die den Lernprozess der Kinder unterstützen. Ganz toll finde ich auch, dass man bei der Swisscom kostenfrei einen Koffer mit zehn Geräten (beispielsweise iPhones oder andere) bestellen kann. Während einer bestimmten Zeit kann man so mit seiner Klasse an diesen Geräten arbeiten. Das bietet sich beispielsweise für eine Sonderwoche an. Schon länger bin ich am überlegen, wie ich eine Sonderwoche zum Thema “Neue Medien” aufgleisen könnte an unserer Schule. Da wir im Jahr 20 Lektionen Informatik als Fach zur Verfügung hätten und diese leider wenige richtig nutzen, wäre dies eine Möglichkeit ganz gezielt in die verschiedenen Bereiche mit unseren Schülerinnen und Schülern Einblick zu haben. In welchem Masse dies umsetzbar wäre und wie die Schulleitung darauf reagiert, weiss ich leider NOCH nicht. Da bleibe ich sicher am Ball…

Der zweite Workshop war bei Guido Knaus. Er hat uns Trickfilme per istopmotion und Comics mit Comic Life vorgestellt. Dabei hat er uns auch eine Einführung in die bekannten Programme zum Filme schneiden gegeben. Dabei konzentrierte sich G. Knaus vor allem auf iMovie beim Mac und Moviemaker im Windows. Interessant zu hören, da ich aber iMovie schon sehr gut kenne, gab es für mich nicht viel Neues. Gerade im Februar habe ich im Rahmen der Informatikkurse für unser Lehrerteam einen iMovie Kurs gegeben und konnte den Lehrpersonen vermitteln, wie simple dieses Programm ist. In meinem Lehrerteam gibt es leider neben mir noch niemanden, der diese iLife Programme im Unterricht auch nutzt. Da ist sicherlich im pädagogischen Support noch grosser Bedarf. Ich bin zum Schluss gekommen, dass ich das Team im nächsten Jahr weniger auf technischer, als vielmehr auf pädagogischer Seite fördern möchte. Es scheint mir wichtig zu sein, dass sich die Lehrpersonen genau wissen WIE sie die Programme eins zu eins im Unterricht umsetzen können. Nun würde ich behaupten, dass die meisten Lehrpersonen aus unserem Team wissen, wie sie die Programme bedienen, aber der grosse Bedarf liegt im Weitergeben an unsere Kinder.

 
 

inform@, Medienkompass & Co

19 Apr

Heute haben wir uns in Gruppen intensiv mit den Informatiklehrmitteln beschäftigt. Einerseits mit dem St. Galler Lehrmittel inform@, welches vom Kindergarten bis zur Oberstufe gibt. Es enthält pfannenfertige Lektionen und ist von Lehrkräften entwickelt. Ein sehr brauchbares, konkretes und umsetzbares Lehrmittel – auch für Lehrpersonen ohne Vorwissen.
Der Medienkompass ist für die Mittelstufe und die Oberstufe hergestellt worden. Er ist das Zürcher Lehrmittel und für die Lehrpersonen verbindlich. Es hat diverse umfangreiche Themen und ist sorgfältig ausgearbeitet. Ich kann mir durchaus vorstellen, daraus Ideen zu nehmen und diese situativ einzusetzen. Mir ist aber wichtig, dass ich diese Themen mit anderen Fächern verknüpfen kann, wenn möglich. Das Buch C&I in der Primarschule dient lediglich als Ideensammlung und Überblick für die interessierte Lehrkraft. Als Motivation für andere Lehrpersonen sehe ich es persönlich eher weniger.

Dieser Austausch mit Erfahrungen und Meinungen der anderen Teilnehmern hat mir sehr gut gefallen.

 
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